Montag, 16. Dezember 2013

2 wichtige Ereignisse !

Hallo,
2 wichtige Ereignisse!





1. Der Weihnachtspfarrbrief ist online.
http://www.herz-jesu-wustweiler.de/pfarrbrief.htm



2. Papst Franziskus wird morgen 77 Jahre alt. ;-) 
Von mir alles gute. Und weiter so mit diesem Elan !
Reformen tun uns gut !
Unter diesem Link kann man, wenn man einen Account auf Facebook hat, dem Papst gratulieren.
https://www.facebook.com/katholisch.de/posts/560701164011422?notif_t=like



Ich wünsche allen eine gesegnete Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Ricky Helfgen

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Papst - "Mann des Jahres"



Edward Snowden oder Papst Franziskus: Wer ist einflussreicher? Für das New Yorker "Time Magazine" ist die Sache klar: Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist für sie der Mann des Jahres. Papst Franziskus wird überschwänglich gelobt.
mehr unter:http://www.n-tv.de/panorama/Papst-Franziskus-ist-der-Mann-des-Jahres-Snowden-und-Assad-haben-das-Nachsehen-article11898486.html

Dienstag, 19. November 2013

Wo kommt die Legende vom Nikolaus her ?

Es gibt ja so einige Ideen wie der Nikolaus so aussieht.

Für alle die denken, dass er mit roter Hose, Jacke und Bommelmütze umher läuft ist die folgende Website gemacht. Spaß bei Seite. Diese Seite informiert über die Legende und den heiligen Bischof Nikolaus und ist vor allem für Kinder sehr schön gestaltet.
http://www.bischof-nikolaus.de/

Dienstag, 5. November 2013

Der heilige Mann von Tours (der heilige Martin)

Über Martins Leben sind wir u.a. durch die Aufzeichnungen seines Freundes Sulpicius Severus unterrichtet, festgehalten schon zu Lebzeiten des Heiligen.

Als Martin 316/17 zu Sabaria in Pannonien (heute Ungarn), einer Provinz des römischen Reiches, geboren wurde, befand sich dieses Reich mitten in einem großen Umbruch, der auch die Christen betraf. Denn drei Jahre zuvor war die christliche Religion durch ein Gesetz, das sogenannte Mailänder Edikt, staatlich zugelassen und anerkannt worden. In der Folge ließen sich nicht nur viele Menschen taufen, sondern auch der Einfluss der Kirche im Reich wuchs: Kirchengebote wurden zu Reichsgesetzen und Kirchenstrafen hatten staatliche Ächtung und sogar Verbannung zur Folge. Martin wuchs im oberitalienischen Pavia auf; mit zwölf Jahren bewarb er sich gegen den Willen seiner Eltern um die Aufnahme als Taufbewerber ins Katechumenat (die Zeit der Glaubensunterweisung, vom griechischen Wort für belehren, unterrichten).

Die legendäre Begegnung mit dem Bettler fällt in seine Zeit als Offizier im römischen Heer noch als Ungetaufter. Mit 18 Jahren empfängt Martin die Taufe und verlässt die Armee; er will Gott mehr dienen als dem kaiserlichen Befehlshaber. Als junger Geistlicher stellt sich Martin zuerst in den Dienst des Bischofs von Poitiers. Dieser muss wegen Glaubensstreitigkeiten der jungen Kirche, die angesichts der neuen Stellung der Kirche plötzlich auch Folgen für die Einheit des Reiches haben, vorübergehend fliehen. Nach einer Missionstätigkeit in Pannonien entschließt sich Martin, als Einsiedler zu leben und so Gott näher zu kommen. 360 gründet er bei Poitiers das erste Mönchskloster in Gallien. Im Jahre 371 schließlich wird er von der großen Mehrheit der Diözese gedrängt, den Bischofssitz von Tours anzunehmen.

Am 8. November 397 starb Martin auf einer Missionsreise in Candes, am 11. November wurde sein Leichnam von Bürgern von Tours dorthin überführt. Über seinem Grab wurde eine erste Kapelle errichtet und zwischen 470 und 474 eine große Basilika, die ein Nationalheiligtum Galliens war; sein Grab ist noch heute eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Der heilige Martin wurde zum bedeutendsten Heiligen und Schutzpatron des Frankenreichs, das große Teile des heutigen Frankreichs umfasste. Viele Klöster und Kirchen im fränkischen Gebiet sind nach ihm benannt.

Martins Mantel, lateinisch: cappa, wurde von den fränkischen Königen auf ihren Reisen von einem Residenzort, Pfalz genannt, zum anderen mitgeführt – als ein symbolisches Zeichen für Barmherzigkeit und Schutz. Aufbewahrt wurde der Mantel jeweils in einem eigenen Raum der Pfalz: der Kapelle (von »capella«: Verkleinerungsform von »cappa«).

In vielen Bräuchen lebt die Erinnerung an Sankt Martin fort und hat seinen Tod weit überdauert. Im weltweiten kirchlichen Abendgebet heißt es deshalb an diesem Tag:

»O unvergleichlicher Mann!
Die Mühsal des Lebens konnte dich nicht bezwingen,
der Tod dich nicht besiegen!«


Quelle: newsletter@bistum-trier.de vom.   04.11.2013

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Einladung zur Mitgliederversammlung - Förderverein Herz Jesu Wustweiler


Förderverein Herz-Jesu Wustweiler
Einladung zur Mitgliederversammlung
Am Sonntag, dem 03. November 2013, findet im Anschluss an das Hochamt um 11.15 Uhr – nicht wie irrtümlich gemeldet um 10.15 Uhr - im Pfarrsaal eine Mitgliederversammlung des Fördervereins Herz-Jesu Wustweiler statt.
Tagesordnung:
  1. Begrüßung
  2. Bericht des Vorsitzenden
  3. Kassenbericht
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Aussprache zu den Berichten
  6. Haushaltsplan
  7. Verschiedenes
Der Vorstand

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Liebe Gemeinden,

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...“ mit diesen Worten des Dichters Hermann Hesse aus seinem berühmten Gedicht Stufen, möchte ich mich ihnen vorstellen.
Ich heisse Johannes Schuligen, wurde 1966 in Ottenhausen / Gersweiler geboren und bin ab Oktober 2013 von Bischof Dr. Stephan Ackermann als ihr neuer Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Uchtelfangen gesandt.
Aufgewachsen und gewohnt habe ich in Gersweiler, Lebach, Bonn, Köln und Saarbrücken.
Nach dem Schulabschluß absolvierte ich eine Ausbildung im handwerklichen und medizinischen Bereich mit mehrjähriger Berufstätigkeit. 1992 begann ich mit dem Studium der Theologie und Philosophie in Ahrweiler, das ich 1997 mit dem Diplom abschloß. In den Studiumsbezogenen Praktikas arbeitete ich in den Pfarreien Heimbach - Weis (St. Margarita) und Trier (Liebfrauen). Im Pastoral- und Diakonatsjahr war ich eingesetzt in den Pfarreien Lebach (Hl. Dreifaltigkeit und St. Marien), Falscheid (St. Josef) und Landsweiler (St. Donatus).
Am 01.07.2000 empfing ich im Dom zu Trier die Priesterweihe. Meine Kaplanszeit absolvierte ich in Dudweiler (St. Marien) und die Vikarszeit in Saarbrücken- Burbach (St. Eligius, St. Helena).
Vom 1. November 2006 bis 31. Juli 2013 war ich leitender Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Schönecken – Waxweiler mit den Pfarreien Lasel (St. Helena), Niederlauch (St. Martin) und Schönecken (St. Leodegar und Unseren lieben Frauen).
2012 wurde ich zusätzlich zum Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Bleialf beauftragt. Die Zeit der Führung von 13 Pfarreien (13 Pfarrkirchen und 22 Filialkirchen) und 84 Dörfern war sehr bereichernd und ideenreich. Die Kirche von morgen wurde spürbar und greifbar.
Durch transparente Informationen und Arbeiten des Pfarrbüro-Teams und der Gremien wurde bei vielen Gläubigen die Zukunftsangst genommen. Sie schauten realistisch auf ihre Kirche und somit auf die Zukunft ihrer Pfarrgemeinde.
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...“.
Der Text weist uns darauf hin, dass jeder neue Anfang auch neue Chancen beinhaltet, die wir ergreifen oder achtlos vorübergehen lassen können. Lassen sie uns die Chancen des Anfangs nutzen und diesen Zauber des Anfangs gemeinsam erleben und gestalten.
Jetzt freue ich mich auf die vielfältigen Begegnungen mit ihnen in den Gottesdiensten, im Alltag und in den Gruppen und Gremien in den Pfarreien und bin nun meinerseits gespannt, sie kennenzulernen. Ich wünsche mir schon jetzt eine gute und segensreiche Zusammenarbeit und den Beistand des Heiligen Geistes und der Gottesmutter, damit unsere Pfarreiengemeinschaft Uchtelfangen in die Zukunft wachsen kann.

Ihr Pfarrer Johannes Schuligen

Quelle: Pfarrbrief 19.10.-17.11.2013

Freitag, 23. August 2013

Anruf vom Papst !


"Hallo, hier ist Papst Franziskus",


So erging es einem Student aus Italien, der traute wohl seinen Ohren nicht, als er den Hörer abnahm und das katholische Kirchenoberhaupt am Telefon hatte. Rund acht Minuten plauderte und scherzte der Papst mit dem 19-Jährigen.

Mehr lesen unter:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3397710/-hallo--hier-ist-papst-franziskus-.html

Dienstag, 23. Juli 2013

Einführung des neuen Pastors !!!! Na Endllich ! Gott sei Dank !

Pfarrer Johannes Schuligen wird voraussichtlich am Sonntag, den 13. Oktober 2013 in sein Amt eingeführt. Der Einführungsgottesdienst für alle vier Pfarreien ist um 14.00 Uhr und findet in der Pfarrkirche St. Josef in Uchtelfangen statt. Anschließend gibt es die Möglichkeit der Begegnung und Austausch beim Empfang im Pfarrheim. In den anderen Pfarreien wird er sich dann am folgenden Wochenende in den Gottesdiensten vorstellen.

Endlich hat die Vakanz ein Ende !

Dienstag, 25. Juni 2013

Ab September/Oktober wieder ein neuer Pastor ?

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
wie Sie der Mitteilung unseres Dekanatsreferenten Herrn Reiner Klein entnehmen können, ist eine Ende
unserer Vakanz in Sicht. Daher sage ich an dieser Stelle zunächst einmal allen DANKE, die durch ihre
Gebete und das Anzünden von Kerzen unser Anliegen in der Vakanz unterstützt haben. Wie Sie sehen
können, hat uns „der liebe Gott“ gehört !!!
Lt. unseren derzeitigen Informationen wird aber erst ab September/Oktober 2013 mit dem neuen Pastor zu
rechnen sein. Pfarrsitz wird aller Voraussicht nach das Pfarrhaus in Uchtelfangen werden. Dort wird ab
September 2013 auch das zentrale Pfarrbüro für die komplette Pfarreiengemeinschaft geführt werden. Die
genauen Einsatzzeiten und Einsatzorte der Pfarrsekretärinnen werden derzeit noch in Absprache mit den
einzelnen Pfarreien geklärt. Bis dahin läuft alles wie bisher geplant.

Für den Pfarrgemeinderat Wiesbach
Marietta Monz-Schweitzer, 1.Vorsitzende

Sonntag, 19. Mai 2013

Was ist eigentlich Pfingsten ?



Was feiert die christliche Kirche eigentlich an Pfingsten ?
Hierzu gibt es einen sehr gut verständliche Zusammenfassung mit zwei Videos auf Katholisch.de.
Hier zum Artikel:
http://www.katholisch.de/de/katholisch/glaube/unser_kirchenjahr/osterfestkreis/pfingsten.php

Donnerstag, 9. Mai 2013

Wann geht für Euch der Himmel auf ?

Wann geht der Himmel auf ?
Ein Lied von der Band 'Silbermond'.
Nur ein Lied, dass in den Charts hoch und runter läuft, oder steckt da viel mehr drin?
Ist das nicht auch eine Frage, welche wir uns auch als Christen stellen müssen ?
Welche Bedeutung hat diese Frage in meinem Leben ?

Silbermond hat hierzu mehrere Menschen befragt, wann für sie der Himmel aufgeht.
s. Video
http://www.youtube.com/watch?v=cUYRa3LeqlY

Donnerstag, 4. April 2013

Wichtige Informationen von Reiner Klein, Dekanatsreferent


Liebe Pfarrangehörige aus Humes, Wiesbach, Wustweiler und Uchtelfangen,


Seit nunmehr 5 Monaten habe ich die pastorale Leitung der Pfarreiengemeinschaft Uchtelfangen. Zusammen mit den Hauptamtlichen und dem Pfarreienrat konnten wir gemeinsame Regelungen für die Seelsorge entwerfen, die einen „fairen“ Umgang miteinander erleichtern sollen. Dass wir hier am Anfang stehen und einiges ausprobieren müssen, werden Sie verstehen. Da braucht es auch manchmal den Blick auf das Ganze, über den eigenen Kirchturm hinaus, auf die Zukunft, viel Verständnis und Geduld und manchmal das Ausräumen von Missverständnissen, um passende Lösungen zu finden. In den vier Pfarreien habe ich viele Menschen kennengelernt, die sich konstruktiv einbringen, die Zeit der Vakanz und die zukünftige Gestalt der Pfarreiengemeinschaft zu gestalten.

Weiter so und ein herzliches Dankeschön an Alle!

Ein Ende der Vakanz ist nicht abzusehen. Die Personalabteilung im Bischöflichen Generalvikariat hat die Pfarrerstelle ausgeschrieben und es sind gezielt Gespräche mit Kandidatengeführt worden. Die zuständigen Menschen im BGV bemühen sich, einen Pfarrer zu finden. Allerdings gibt es bistumsweit 10 vakante Pfarreiengemeinschaften und da hat jeder potentielle Kandidat die Möglichkeit auszuwählen. Entgegen der Meinung, der Bischof könnte jeden Priester einfach versetzen, ist das so einfach nicht möglich. Also müssen wir abwarten; wie lange das dauert, kann Ihnen im Moment keiner sagen. Ich bin auch froh über die Mitarbeit und Verständigung mit der Verbandsvertretung des
Kirchengemeindeverbandes. Die Verbandsvertretung, quasi der Verwaltungsrat der vier Pfarreien, hat in diesem Jahr 2013, wie vorgesehen, die Verantwortung für das Personal, das bisher bei den einzelnen Kirchengemeinden angestellt war, übernommen. In der letzten Sitzung wurde allen Anwesenden klar, dass wir hier Neuland begehen. Mit insgesamt 18 Angestellten ist der Kirchengemeindeverband (KGV) schon wie eine kleine Firma oder ein Konzern, wo es gilt, vorausschauend zu planen und zukunftsorientiert zu entscheiden, besonders auch, wenn es um Geld geht. Bis zum Jahr 2011 wurden die Gehaltszahlungen für das Personal vom Bistum Trier übernommen. Seit dem vergangenen Jahr ist das anders. Der KGV Uchtelfangen erhält, wie alle KGV ́s im Bistum, eine festeSumme, die sog. Schlüsselzuweisung, woraus die laufenden Kosten bestritten werden müssen. Also vor allem das Personal (etwa 80 %), Pfarrsekretärinnen, Küsterinnen, Organisten, Reinigungspersonal etc., die Kosten für Heizung, Strom, und Unterhalt aller Gebäude und sämtliche weiteren Sachkosten (etwa 20 %). Dass man da planen muss, ist vorauszusehen, auch weil die Schlüsselzuweisung in den kommenden Jahren vom Bistum stets leicht reduziert wird.Eine weitere „Baustelle“ ist der gemeinsame Pfarrbrief. Bislang hatten wir die Regelung, dass es in jeder Pfarrei es einen individuellen Pfarrbrief gibt, mit einer gemeinsamen Gottesdienstordnung. Die haupt- und ehrenamtlichen Pfarrbriefmitarbeiterinnen und -mitarbeiter mussten feststellen, dass die bisherige Praxis so nicht mehr weiterzuführen ist, auch im Hinblick auf die zukünftigen Druckkosten. Deshalb hat der Pfarreienrat einen Arbeitskreis (AK) Pfarrbrief gegründet, der damit beauftragt wurde, eine Vorlage für einen gemeinsamen Pfarrbrief zu erstellen. Der AK hat sich bisher einmal getroffen und ist dabei, die Vorlage zur Druckreife zu bringen, so dass schon die nächste Ausgabe in dem neuen Format erscheinen wird. Es ist angedacht, dass in Zukunft der neue gemeinsame Pfarrbrief von den Pfarrsekretärinnen zusammen mit dem Pfarrbriefteam Wustweiler redaktionell und gestalterisch betreut wird. Damit die Pfarrsekretärinnen ihren „normalen“ Arbeitsabläufen nachkommen können, wird der Pfarrbrief monatlich, d.h. alle vier Wochen erscheinen. Damit wir auch (fast) jeden Haushalt erreichen, werden die aktuellsten Informationen immer wöchentlich in den Illinger Seiten und in den Eppelborner Nachrichten und erscheinen. Eine wichtige Neuigkeit möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Wir beabsichtigen in Uchtelfangen ab September ein zentrales Pfarrbüro einzurichten, wie es vom Bistum Trier in allen Pfarreiengemeinschaften am Dienstsitz des Pfarrers vorgesehen ist. Der Zeitpunkt wurde
gewählt, weil die Pfarrsekretärin, Frau Schäfer in Humes, in den Ruhestand geht und die Pfarrsekretärin, Frau Oster, zuständig für Wustweiler, ins Eppelborner Pfarrbüro wechselt, und sie dann beide nicht mehr zur Verfügung stehen. Pfarrsekretärinnen im Zentralbüro in Uchtelfangen sind dann Frau Meiser und Frau Tinnes, die dann für alle vier Pfarreien zuständig sind. Wie die „Präsenz“ in Wiesbach und Humes aussehen kann, z.B. eine stundenweise Anwesenheit einer Pfarrsekretärin, ist jetzt noch nicht geklärt und bedarf Kreativität und Phantasie. Dass es auch ohne ein Büro geht, zeigt die Praxis in Wustweiler, das schon seit 1988 kein Pfarrbüro mehr hat. Messbestellungen können hier mit einem entsprechenden Formular jederzeit vor und nach den Gottesdiensten in der Sakristei abgegeben oder in eine Box im Eingangsbereich eingeworfen werden. Wir sind in einer bewegenden Zeit, wenn ein Papst zurücktreten kann, dann ist vielleicht noch mehr möglich. Mich hat der erste Auftritt unseres neuen Papstes Franziskus überrascht und gibt mir Hoffnung auf mehr. Die Bescheidenheit und Einfachheit wurde unterstrichen, dass er für Benedikt XVI. gemeinsam mit dem Volk gebetet hat und sich vor dem Segen vor allen verbeugt hat.

Reiner Klein, Dekanatsreferent

Mittwoch, 27. März 2013

Karwoche - Passionszeit

Zeit mal in sich zu gehen und mal darüber nachzudenken warum wir eigentlich Ostern feiern.Wer den Kreuzweg mal virtuell erleben möchte kann dies über eine Bildermeditation der Kreuzweges zur Kirche Herz-Jesu in Wustweiler tun.
Unter : http://www.herz-jesu-wustweiler.de/kreuzweg/index.html
Gesegnete Ostern 2013
Ricky Helfgen  

Mittwoch, 13. März 2013

Katholisch für Anfänger !

Katholisch für Anfänger ist eine lustige Rubrik auf der Katholisch.de Seite auf der man sich zu mehreren interessanten Themen zum Thema was gehört eigentlich zum katholischen Glauben informieren kann. 
Hier geht es zur Seite:

http://www.katholisch.de/de/katholisch/video/alle_rubriken/video_rubrik.php?series=12&show=22

Jorge Mario Bergoglio ist neues Oberhaupt der katholischen Kirche - Franziskus I

Wir haben einen neuen Papst. Es ist Jorge Mario Bergoglio. Er wird Franziskus der Erste heißen.
Mehr unter:
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/00_weisser_rauch.php


Montag, 4. Februar 2013

Sternsinger aus Wustweiler sammeln 4.484,95 Euro für Kinder in Not



Die Sternsinger der Pfarrgemeinde Herz-Jesu Wustweiler waren ganz
schön stolz. Am Sonntag, dem 06. Januar 2013, waren 32 kleine und große
Könige in ihren prächtigen Gewändern sowie 10 erwachsene Begleiter in
Wustweiler unterwegs zu den Menschen. An unzählige Türen schrieben sie
ihren Segensspruch "20*C+M+B13", Christus Mansionem Benedicat.
Das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen:
4.484,95 Euro kamen bei der Sammlung zusammen, mit denen Not
leidende Kinder in aller Welt unterstützt werden. Passend zum aktuellen
Leitwort stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie
bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein
Segen für die Kinder dieser Welt.
Aber nicht nur Geld wurde gespendet, sondern auch Süßigkeiten. Ein
Großteil der Süßigkeiten wurde unter den Kindern
aufgeteilt und der Rest wurde von den Kindern
an die Illinger Tafel gespendet.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an
euch alle.
Danke auch an das Küchenteam, die
Kuchenbäckerinnen, der Bäckerei Schirra
für die Flûtes, unserer Gitarristin und
alle, die uns unterstützt haben.

Bärbel Warken und Ingrid Anschütz